Sobald mehr als eine Person an Social Media arbeitet, stellt sich die Frage: Wer darf was veröffentlichen? Ohne klare Antwort entstehen doppelte Abstimmungen, vergessene Beiträge oder Inhalte, die niemand geprüft hat.
Trenne Erstellen, Prüfen und Ansehen
- Erstellen: Wer schreibt Texte, wählt Medien aus und plant Termine?
- Prüfen: Wer gibt Beiträge frei, bevor sie erscheinen?
- Ansehen: Wer braucht Einblick, etwa eine Kundin oder die Geschäftsführung, soll aber nichts verändern?
Halte die Zahl der Prüfenden klein
Je mehr Personen zustimmen müssen, desto länger warten Beiträge. Lege pro Workspace eine oder zwei Personen fest, die freigeben dürfen. Vereinbare, wer einspringt, wenn jemand nicht erreichbar ist.
Lege fest, was geprüft wird
Eine kurze Prüfliste macht Freigaben schneller und nachvollziehbar:
- Stimmen Fakten, Namen und Links?
- Dürfen Bilder und Videos verwendet werden?
- Passt der Ton zur Marke?
- Ist der Zeitpunkt sinnvoll, etwa mit Blick auf Termine oder aktuelle Ereignisse?
Plane Vorlauf ein
Freigaben brauchen Zeit. Vereinbare, wie lange vor dem geplanten Termin ein Beitrag zur Prüfung bereitstehen soll. So bleibt Raum für Änderungen, ohne dass Termine verschoben werden müssen.
Rückmeldungen an einem Ort sammeln
Feedback per E-Mail, Chat und Telefon geht leicht verloren. Halte Änderungswünsche direkt am Beitrag fest. Dann sieht jede Person, was besprochen wurde.