Eine Markenstimme beschreibt, wie eine Marke spricht. Sie hilft neuen Teammitgliedern beim Schreiben und gibt KI-Entwürfen eine Richtung. Du brauchst dafür kein langes Handbuch. Vier Fragen reichen für den Anfang.
1. Wer seid ihr?
Beschreibe in zwei oder drei Sätzen, was die Marke anbietet und wofür sie steht. Bleib konkret: „Wir planen Bäder für Altbauwohnungen“ hilft mehr als „Wir schaffen Wohlfühlräume“.
2. Für wen schreibt ihr?
Nenne die Menschen, die deine Beiträge lesen sollen, und was sie interessiert. Welche Fragen stellen sie? Welches Vorwissen haben sie?
3. Worüber sprecht ihr?
Lege drei bis fünf Themenfelder fest. Sie helfen bei der Ideensuche und zeigen, welche Themen nicht zur Marke passen.
4. Wie klingt ihr?
Beschreibe den Ton mit wenigen Eigenschaften, etwa „sachlich, freundlich, ohne Fachjargon“. Ergänze Beispiele:
- Das passt: kurze Sätze, direkte Ansprache, konkrete Zahlen aus eigenen Projekten
- Das passt nicht: Superlative, Ausrufezeichen-Ketten, leere Werbeversprechen
KI-Entwürfe bleiben Entwürfe
Auch mit guter Beschreibung können KI-Texte Fehler enthalten oder zu allgemein klingen. Prüfe Fakten, passe Formulierungen an und gib jeden Entwurf selbst frei.